
Wenn du dir Zeit nimmst, meine Geschichte zu lesen, wirst du verstehen, warum ich heute das tue, was ich tue – und warum Ästhetik für mich immer mehr ist als reine Gestaltung.
Ich glaube daran, dass Räume Geschichten erzählen können. Dass Licht Emotion trägt. Und dass Bilder etwas spürbar machen können, das Worte manchmal nicht schaffen.
Wer mag, darf hier ein bisschen eintauchen – in meinen Weg, meine Wurzeln und die Momente, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.
Ich bin Caroline Reichel – Fotografin, Videografin, Interior Content Creatorin und Mitgründerin von Bockauf Studio.
Schon seit ich denken kann, gestalte ich.



Ich bin auf dem Land in Sachsen aufgewachsen – umgeben von Feldern, Wäldern und Menschen, die Dinge mit den eigenen Händen erschaffen. Mein Vater hat unser Haus damals gebaut – nicht allein, aber mit einem unglaublichen Verständnis für Handwerk, mit Geduld, Präzision und dem Blick fürs Ganze. Ich habe früh gesehen, wie viel Stolz und Sinn darin liegt, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Dieses Gespür habe ich von ihm geerbt – das Vertrauen in Materialien, das Verständnis für Form und Funktion, das Bedürfnis, etwas zu gestalten, das Bestand hat.
Meine Sommerferien habe ich meist bei meinen Großeltern im Erzgebirge verbracht – im Schrebergarten, zwischen Gurkenpflanzen und selbstgemachtem Himbeergelee. Dort habe ich zum ersten Mal gespürt, wie verbunden ich mich mit der Natur fühle – und wie viel Inspiration sie schenkt, wenn man genau hinsieht.
Die ersten kreativen Schritte
Schon als Kind war ich jede Woche in einem Kunstkurs bei einer Künstlerin – sieben Jahre lang. Ich habe gezeichnet, gemalt, geschnitten, geformt und gelernt, dass Kreativität unendlich viele Formen annehmen kann. Später, an der Fachoberschule für Gestaltung in Dresden, konnte ich genau daran anknüpfen. Dort wurde klar: Ich möchte visuell erzählen. Ich möchte gestalten, fotografieren, Ideen sichtbar machen, etwas mit meinen eigenen Händen erschaffen.
Zwischen Bühne, Marketing & Raumgefühl
Nach einem Jahr in der Grafikabteilung der Semperoper Dresden – eine prägende Zeit voller Design, Kunst, Kultur und Opernplakaten – zog ich nach Nürnberg, um eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing zu absolvieren.
Schon als Kind habe ich stundenlang mein Zimmer umgestaltet, Zeitschriften durchgeblättert und mich für alles begeistert, was mit Einrichtung, Farben und Atmosphäre zu tun hatte – dieses Gespür war also längst da.
Während der Ausbildung wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie stark mein räumliches Vorstellungsvermögen ausgeprägt ist – das, was für mich immer selbstverständlich war – mir Räume in Gedanken vorzustellen, sie zu planen und zu gestalten. Dieses Bewusstsein hat mir gezeigt, dass genau darin meine Stärke liegt: im dreidimensionalen Denken, im Gefühl für Komposition und Atmosphäre.
Die Ausbildung selbst bot oft klare Vorgaben, wenig kreativen Freiraum. Aber gerade das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, eigene Ideen zu verfolgen. In der Berufsschule lernte ich zudem, wie eng Gestaltung mit Marketing und Kommunikation verbunden ist – dass Räume, Farben und gezielt gesetzte Typografy Geschichten erzählen können. Dieses Verständnis begleitet mich bis heute: in meiner Arbeit als Content Creatorin, wo visuelle Gestaltung, Storytelling und Emotion zu einer modernen Form der Kommunikation verschmelzen.


Von der Kamera zur eigenen Handschrift
Der nächste Schritt führte mich nach Berlin, wo ich an der HTW Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie & Film studiert habe. Dort habe ich nicht nur mein technisches Wissen verfeinert, sondern auch meine Liebe zum Licht entdeckt – und zur Stop-Motion-Fotografie, die meine Arbeit bis heute prägt. Besonders die Studiofotografie hat mich begeistert: das Spiel mit Licht, Schatten und Atmosphäre, die Möglichkeit, Szenen von Grund auf zu gestalten und Emotionen über visuelle Kompositionen zu transportieren.
Parallel arbeitete ich als Werkstudentin in der Designabteilung eines E-Commerce-Unternehmens, wo ich erste Einblicke in Produktfotografie und Social-Media-Planung bekam. Diese Zeit hat mir deutlich gezeigt, dass mir das Arbeiten in festen Strukturen und unter klaren Vorgaben auf Dauer zu wenig Raum für Kreativität lässt. Ich habe gespürt, dass meine Ideen oft zu groß für die engen Raster waren, in denen sie sich bewegen sollten.
Während meines anschließenden Praktikums durfte ich mich dann zum ersten Mal wirklich entfalten – eigene Konzepte entwickeln, visuelle Geschichten erzählen und erleben, dass meine Ideen nicht nur gehört, sondern auch umgesetzt wurden. Das war ein Schlüsselmoment für mich. Ich habe verstanden, wie viel Energie und Qualität entstehen, wenn man kreativ frei arbeiten kann. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass meine Arbeit etwas bewirkt – dass sie Menschen berührt, inspiriert und echten Wert hat.
Diese Erfahrung war der Auslöser für meine Selbstständigkeit. Ich habe erkannt, dass ich in dieser Form zu meiner besten Arbeit finde: frei, visuell, emotional – mit Kopf, Herz und Kamera.

Wie aus einem Projekt eine Community wurde
Während des Studiums entstand auch mein Instagram-Profil @caropeony – damals noch als kleiner Einblick in meine Studienarbeiten. Die ersten Fotos waren Pfingstrosen im Studio – daher auch mein Name Peony. Was als Experiment begann, entwickelte sich zu einer wachsenden Community: Heute folgen mir dort eine halbe Million Menschen aus aller Welt. Aus einem studentischen Fotoprojekt wurde ein Interior-Account, aus ersten Stop-Motion-Versuchen ein eigenes visuelles Markenzeichen – und aus meinem Studium der Grundstein für meine kreative Selbstständigkeit.
Heute
Heute arbeite ich als selbstständige Content Creatorin, Fotografin und Videografin im Bereich Interior & Lifestyle. Ich produziere Foto- und Video-Content für Marken, die Wert auf Atmosphäre, Authentizität und hochwertige Gestaltung legen. Besonders fasziniert mich dabei der Moment, wenn ein Raum durch Licht, Bewegung und Emotion lebendig wird – genau das versuche ich mit meinen Inhalten sichtbar zu machen.
Neben meiner Arbeit auf Social Media bin ich Mitgründerin des Bockauf Studio, das ich gemeinsam mit Eileen aufgebaut habe. Dort verbinden wir Design, Fotografie und Handwerk – mit viel Liebe zum Detail und einem Hang zu mediterranen Farben und organischen Formen.
Im Frühjahr 2025 haben mein Mann und ich unsere erste Eigentumswohnung gekauft – ein Altbauprojekt, das wir Schritt für Schritt selbst saniert und gestaltet haben. Die komplette Planung lag in meiner Hand: von der Auswahl der Fliesen über Farben, Formen und Materialien bis hin zu Boden, Stuck und Sanitärobjekten. Vieles haben wir eigenhändig umgesetzt – mit Unterstützung von Freund*innen, viel Geduld und noch mehr Liebe zum Detail.
Dieses Projekt war für mich mehr als nur ein Umbau – es war eine gestalterische Reise, die mir erneut gezeigt hat, wie sehr ich das Zusammenspiel aus Architektur, Atmosphäre und Design liebe. Wenn ich Räume einrichte oder vor der Kamera stehen habe, dann nicht, weil sie perfekt sein sollen – sondern, weil sie sich echt anfühlen sollen.

Zuhause – das ist für mich dort, wo unsere Katzen sind. Mein Mann und ich leben seit fast zehn Jahren zusammen, und die beiden Samtpfoten gehören seit Beginn an zu unserem Alltag. Sie bringen Ruhe, Liebe und Leben in jedes Bild – und manchmal auch zufällig ins Set. Durch sie ist mein Zuhause nie nur Kulisse, sondern ein lebendiger Ort, der sich ständig verändert und wächst – so wie die Pflanzen, die in jedem Raum ihren Platz finden. Ich liebe es, mich um sie zu kümmern, ihr Wachstum zu beobachten und zu sehen, wie sie Räumen eine eigene Seele verleihen.
Vielleicht kommt daher auch meine Liebe zu mediterraner Wärme und organischen Formen. Schon während des Studiums bin ich viel gereist – mit dem Rucksack durch Thailand und Bali, später allein durch Italien. Dieses Land hat mich geprägt – durch seine Farben, Materialien und dieses unverwechselbare Lebensgefühl, das Leichtigkeit und Tiefe zugleich vereint. Diese Eindrücke spiegeln sich bis heute in meiner Arbeit wider – in meiner Farbwelt, in meiner Liebe zum Detail und in dem Gefühl, das ich mit meinen Bildern transportieren möchte.
All das – mein Zuhause, meine Pflanzen, meine Reisen, meine Tiere, mein Leben – bildet den Kern meiner Arbeit. Denn was ich zeige, ist nie nur Interior, sondern immer auch ein Stück von mir.

Ich bin Caroline Reichel – Fotografin, Videografin, Interior Content Creatorin und Mitgründerin von Bockauf Studio.
Schon seit ich denken kann, gestalte ich.
Wenn du dir Zeit nimmst, meine Geschichte zu lesen, wirst du verstehen, warum ich heute das tue, was ich tue – und warum Ästhetik für mich immer mehr ist als reine Gestaltung.
Ich glaube daran, dass Räume Geschichten erzählen können. Dass Licht Emotion trägt. Und dass Bilder etwas spürbar machen können, das Worte manchmal nicht schaffen.
Wer mag, darf hier ein bisschen eintauchen – in meinen Weg, meine Wurzeln und die Momente, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Ich bin auf dem Land in Sachsen aufgewachsen – umgeben von Feldern, Wäldern und Menschen, die Dinge mit den eigenen Händen erschaffen. Mein Vater hat unser Haus damals gebaut – nicht allein, aber mit einem unglaublichen Verständnis für Handwerk, mit Geduld, Präzision und dem Blick fürs Ganze. Ich habe früh gesehen, wie viel Stolz und Sinn darin liegt, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen. Dieses Gespür habe ich von ihm geerbt – das Vertrauen in Materialien, das Verständnis für Form und Funktion, das Bedürfnis, etwas zu gestalten, das Bestand hat.
Meine Sommerferien habe ich meist bei meinen Großeltern im Erzgebirge verbracht – im Schrebergarten, zwischen Gurkenpflanzen und selbstgemachtem Himbeergelee. Dort habe ich zum ersten Mal gespürt, wie verbunden ich mich mit der Natur fühle – und wie viel Inspiration sie schenkt, wenn man genau hinsieht.

Die ersten kreativen Schritte
Schon als Kind war ich jede Woche in einem Kunstkurs bei einer Künstlerin – sieben Jahre lang. Ich habe gezeichnet, gemalt, geschnitten, geformt und gelernt, dass Kreativität unendlich viele Formen annehmen kann. Später, an der Fachoberschule für Gestaltung in Dresden, konnte ich genau daran anknüpfen. Dort wurde klar: Ich möchte visuell erzählen. Ich möchte gestalten, fotografieren, Ideen sichtbar machen, etwas mit meinen eigenen Händen erschaffen.
Zwischen Bühne, Marketing & Raumgefühl
Nach einem Jahr in der Grafikabteilung der Semperoper Dresden – eine prägende Zeit voller Design, Kunst, Kultur und Opernplakaten – zog ich nach Nürnberg, um eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing zu absolvieren.
Schon als Kind habe ich stundenlang mein Zimmer umgestaltet, Zeitschriften durchgeblättert und mich für alles begeistert, was mit Einrichtung, Farben und Atmosphäre zu tun hatte – dieses Gespür war also längst da.
Während der Ausbildung wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie stark mein räumliches Vorstellungsvermögen ausgeprägt ist – das, was für mich immer selbstverständlich war – mir Räume in Gedanken vorzustellen, sie zu planen und zu gestalten. Dieses Bewusstsein hat mir gezeigt, dass genau darin meine Stärke liegt: im dreidimensionalen Denken, im Gefühl für Komposition und Atmosphäre.
Die Ausbildung selbst bot oft klare Vorgaben, wenig kreativen Freiraum. Aber gerade das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, eigene Ideen zu verfolgen. In der Berufsschule lernte ich zudem, wie eng Gestaltung mit Marketing und Kommunikation verbunden ist – dass Räume, Farben und gezielt gesetzte Typografy Geschichten erzählen können. Dieses Verständnis begleitet mich bis heute: in meiner Arbeit als Content Creatorin, wo visuelle Gestaltung, Storytelling und Emotion zu einer modernen Form der Kommunikation verschmelzen.

Von der Kamera zur eigenen Handschrift
Der nächste Schritt führte mich nach Berlin, wo ich an der HTW Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie & Film studiert habe. Dort habe ich nicht nur mein technisches Wissen verfeinert, sondern auch meine Liebe zum Licht entdeckt – und zur Stop-Motion-Fotografie, die meine Arbeit bis heute prägt. Besonders die Studiofotografie hat mich begeistert: das Spiel mit Licht, Schatten und Atmosphäre, die Möglichkeit, Szenen von Grund auf zu gestalten und Emotionen über visuelle Kompositionen zu transportieren.
Parallel arbeitete ich als Werkstudentin in der Designabteilung eines E-Commerce-Unternehmens, wo ich erste Einblicke in Produktfotografie und Social-Media-Planung bekam. Diese Zeit hat mir deutlich gezeigt, dass mir das Arbeiten in festen Strukturen und unter klaren Vorgaben auf Dauer zu wenig Raum für Kreativität lässt. Ich habe gespürt, dass meine Ideen oft zu groß für die engen Raster waren, in denen sie sich bewegen sollten.
Während meines anschließenden Praktikums durfte ich mich dann zum ersten Mal wirklich entfalten – eigene Konzepte entwickeln, visuelle Geschichten erzählen und erleben, dass meine Ideen nicht nur gehört, sondern auch umgesetzt wurden. Das war ein Schlüsselmoment für mich. Ich habe verstanden, wie viel Energie und Qualität entstehen, wenn man kreativ frei arbeiten kann. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass meine Arbeit etwas bewirkt – dass sie Menschen berührt, inspiriert und echten Wert hat.
Diese Erfahrung war der Auslöser für meine Selbstständigkeit. Ich habe erkannt, dass ich in dieser Form zu meiner besten Arbeit finde: frei, visuell, emotional – mit Kopf, Herz und Kamera.

Wie aus einem Projekt eine Community wurde
Während des Studiums entstand auch mein Instagram-Profil @caropeony – damals noch als kleiner Einblick in meine Studienarbeiten. Die ersten Fotos waren Pfingstrosen im Studio – daher auch mein Name Peony. Was als Experiment begann, entwickelte sich zu einer wachsenden Community: Heute folgen mir dort eine halbe Million Menschen aus aller Welt. Aus einem studentischen Fotoprojekt wurde ein Interior-Account, aus ersten Stop-Motion-Versuchen ein eigenes visuelles Markenzeichen – und aus meinem Studium der Grundstein für meine kreative Selbstständigkeit.
Heute
Heute arbeite ich als selbstständige Content Creatorin, Fotografin und Videografin im Bereich Interior & Lifestyle. Ich produziere Foto- und Video-Content für Marken, die Wert auf Atmosphäre, Authentizität und hochwertige Gestaltung legen. Besonders fasziniert mich dabei der Moment, wenn ein Raum durch Licht, Bewegung und Emotion lebendig wird – genau das versuche ich mit meinen Inhalten sichtbar zu machen.
Neben meiner Arbeit auf Social Media bin ich Mitgründerin des Bockauf Studio, das ich gemeinsam mit Eileen aufgebaut habe. Dort verbinden wir Design, Fotografie und Handwerk – mit viel Liebe zum Detail und einem Hang zu mediterranen Farben und organischen Formen.
Im Frühjahr 2025 haben mein Mann und ich unsere erste Eigentumswohnung gekauft – ein Altbauprojekt, das wir Schritt für Schritt selbst saniert und gestaltet haben. Die komplette Planung lag in meiner Hand: von der Auswahl der Fliesen über Farben, Formen und Materialien bis hin zu Boden, Stuck und Sanitärobjekten. Vieles haben wir eigenhändig umgesetzt – mit Unterstützung von Freund*innen, viel Geduld und noch mehr Liebe zum Detail.
Dieses Projekt war für mich mehr als nur ein Umbau – es war eine gestalterische Reise, die mir erneut gezeigt hat, wie sehr ich das Zusammenspiel aus Architektur, Atmosphäre und Design liebe. Wenn ich Räume einrichte oder vor der Kamera stehen habe, dann nicht, weil sie perfekt sein sollen – sondern, weil sie sich echt anfühlen sollen.

Zuhause – das ist für mich dort, wo unsere Katzen sind. Mein Mann und ich leben seit fast zehn Jahren zusammen, und die beiden Samtpfoten gehören seit Beginn an zu unserem Alltag. Sie bringen Ruhe, Liebe und Leben in jedes Bild – und manchmal auch zufällig ins Set. Durch sie ist mein Zuhause nie nur Kulisse, sondern ein lebendiger Ort, der sich ständig verändert und wächst – so wie die Pflanzen, die in jedem Raum ihren Platz finden. Ich liebe es, mich um sie zu kümmern, ihr Wachstum zu beobachten und zu sehen, wie sie Räumen eine eigene Seele verleihen.
Vielleicht kommt daher auch meine Liebe zu mediterraner Wärme und organischen Formen. Schon während des Studiums bin ich viel gereist – mit dem Rucksack durch Thailand und Bali, später allein durch Italien. Dieses Land hat mich geprägt – durch seine Farben, Materialien und dieses unverwechselbare Lebensgefühl, das Leichtigkeit und Tiefe zugleich vereint. Diese Eindrücke spiegeln sich bis heute in meiner Arbeit wider – in meiner Farbwelt, in meiner Liebe zum Detail und in dem Gefühl, das ich mit meinen Bildern transportieren möchte.
All das – mein Zuhause, meine Pflanzen, meine Reisen, meine Tiere, mein Leben – bildet den Kern meiner Arbeit. Denn was ich zeige, ist nie nur Interior, sondern immer auch ein Stück von mir.